BR 218 (V160) als EMS-Ausführung

BR 218 (V160) als EMS-Ausführung

182,00

Trix Express,

Gleichstrom, Elektronik Mehrzugsteuerung (EMS)

Baujahr  ab 1975,

Mikado lfd.Nr. ohne ,

Trix Nr.: TE 2759,

Sortimentsnummer: ohne

LüP: 19,3 cm

Mit OVP, siehe beigefügte Bilder

Bitte beigefügten Zustandsbericht beachten!

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Beschreibung

BR 218 (V160) als EMS-Ausführung

Die Baureihe 218 der Deutschen Bundesbahn (DB) ist eine Baureihe vierachsiger Diesellokomotiven. Über viele Jahre hinweg war sie die häufigste und wichtigste Vertreterin der westdeutschen Streckendiesellokomotiven. Sie ist auch heute noch auf vielen nichtelektrifizierten Strecken der Deutschen Bahn AG anzutreffen und ist im Personenverkehr im Schnellzugdienst und im Nahverkehr sowie im Güterverkehr im Einsatz.

Hier einige Informationen zu dem Vorbild:

Die Lokomotiven der Baureihe 218 sind das zuletzt entwickelte Mitglied der V-160-Lokfamilie. In ihr wurden die viele Gemeinsamkeiten aufweisenden Entwicklungen der Baureihen V 160 bis V 169 (spätere 215 bis 219) zusammengefasst. Bei der 218 wurden von der Baureihe 217 die elektrische Zugheizung übernommen, von den Prototypen der Baureihe 215 übernahm man den 1840-kW-Motor (2500 PS), der einen Hilfsdieselmotor zum Betrieb des Heizgenerators überflüssig machte. Die elektrische Zugheizung und die Wendezugsteuerung machen die Baureihe 218 zu einer universell verwendbaren Lok.

1966 bestellte die DB zunächst zwölf Vorserien-Lokomotiven, für die die Baureihenbezeichnung V 164 vorgesehen war. Ab 1968 lieferte Krupp diese Lokomotiven aus, die dann von der DB aber als Baureihe 218 in Dienst gestellt wurden. Die Serienbeschaffung (unter zusätzlicher Beteiligung von Henschel, Krauss-Maffei und MaK in Kiel) mit 398 weiteren Maschinen erfolgte von 1971 bis 1979. Hinzu kam 1975 die verunfallte 215 112, die nach ihrer Instandsetzung zur 218 399 wurde. Die Lieferung erfolgte in vier Bauserien (218 101–170, 171–298, 299–398, 400–499), zwischen denen es geringe Veränderungen gab.

Die 2500 bis 2800 PS starken B’B’-Lokomotiven erreichen 140 km/h und werden sowohl im Reise- als auch im Güterzugdienst eingesetzt. Die 218 bewährten sich im Betriebsdienst und galten bis zum Jahr 2000 noch als die wichtigsten Streckendiesellokomotiven der Deutschen Bahn. Inzwischen ist die Neubeschaffung der Dieseltriebwagenflotte weit vorangeschritten, und immer mehr lokbespannte Züge werden durch Verbrennungstriebwagen (VT) ersetzt. Im Januar 2008 waren noch circa 220 Exemplare aktiv. Die Nachfolgebaureihe 245 wird in deutlich kleineren Stückzahlen gebaut werden, da die meisten bisher von der Baureihe 218 gezogenen Züge auf Dieseltriebwagen umgestellt werden oder die Einsatzstrecken elektrifiziert werden.

Zum Modell:

Ein stabiles Gehäuse aus Metall-Spritzguß, Beschriftung DB 218 005-7 , beidseitig mit der DB typischen Spitzenbeleuchtung in Form eines “A” die mit der Fahrtrichtung automatisch wechseln. Zwei Achsen mit Haftreifen werden vom Parma-Motor zuverlässig angetrieben.

Durch die Bestückung mit einem EMS-Baustein ist ein sehr gleichmäßiges Laufverhalten, insbesondere in den langsamen Fahreigenschaften, festzustellen.

Das Modell ist in einem sehr guten Zustand, alle Funktionen (siehe Zustandsbericht) sind ohne Fehlleistungen. Lediglich auf einer Seite, unterhalb des Führerstandes 1, ist eine Lackabplatzung vorhanden.

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