DR_#244+244 Freimarken: Arbeiter

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DR_#244+244 Freimarken: Arbeiter

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Freimarken: Arbeiter .

Bildmotiv: Schnitter.

 Ovale Bahnpoststempel vom 09.07. 1923 aus Zug 1163 von vermutlich Triptis nach Marxgrün.

Hinweis: Der Zug Nr. 1163 war an diesem Tag auf der Bahnstrecke Triptis–Marxgrün (auch bekannt als die Oberlandbahn) im thüringisch-bayerischen Grenzgebiet im Einsatz. Die Bahnstrecke Triptis–Marxgrün ist eine historische Nebenbahn in Thüringen und Bayern. Sie verbindet den thüringischen Knotenpunkt Triptis mit dem bayerischen Ort Marxgrün (heute ein Ortsteil von Naila) und ist insgesamt 68,77 Kilometer lang. Die Trasse galt aufgrund ihrer Topografie mit starken Steigungen, engen Kurven, Tunneln und Viadukten als eine der technisch anspruchsvollsten Nebenbahnen Deutschlands. Bekannt ist die Strecke vor allem für die Ziemestalbrücke, einen imposanten, 115 Meter langen und 32 Meter hohen eisernen Gerüstpfeilerviadukt. Zudem wurden mehrere Tunnel durch die Schieferfelsen getrieben. Erbaut wurde sie ursprünglich von der Preußischen Staatsbahn. Der Bahnhof Marxgrün bildete das Bindeglied zur Königlich Bayerischen Staatsbahn.

Infolge der deutschen Teilung nach 1945 wurde die Strecke zwischen Blankenstein (DDR) und Marxgrün (BRD) direkt an der innerdeutschen Grenze unterbrochen. Aktiv genutzt wird heute nur noch der Abschnitt Ebersdorf-Friesau–Unterlemnitz–Bad Lobenstein–Blankenstein. Er dient vor allem dem Schienengüterverkehr für das große Sägewerk in Friesau und die Zellstoff- und Papierfabrik in Blankenstein. Der nördliche Thüringer Abschnitt (Triptis–Ebersdorf-Friesau) wurde 1998 stillgelegt. Ein rühriger Verein, der Thüringer Oberlandbahn e.V., bemüht sich intensiv um den Erhalt und bietet abschnittsweise Draisinenfahrten an. Für das grenzüberschreitende Teilstück durch das Höllental nach Marxgrün gibt es seit Jahren politische Initiativen zur Reaktivierung, um eine Lücke im regionalen Bahnnetz zwischen Thüringen und Oberfranken zu schließen.
Die Strecke ist landschaftlich äußerst reizvoll und durchquert das Thüringer Schiefergebirge sowie den Frankenwald, weshalb sie abschnittsweise auch als Thüringische Oberlandbahn (Nordabschnitt) und Höllentalbahn (Südabschnitt) bekannt ist.
     
  Streckenverlauf
                                                                 

 

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Beschreibung

Nennwert:                                40+40

Land/Gebiet:                           Deutsches Reich

Ausgabejahr:                           1922/23

Michel-Nummer:                   244+244

Zustand:

Gebraucht                                 X

Ungebraucht

Postfrisch

Besonderheit:                          Ovale Bahnpoststempel vom

                                                       09.07. 1923 aus Zug 1163 von

                                                       ….? nach …….?.

Erläuterung des Zustandes:

Postfrisch

Mit originalem Gummi/Kleber in unbenutztem Topzustand, postfrisch keine Kleberreste. Für FDCs verwende ich in diesem Zustand “Mint” (postfrisch) für unbeschriebene Briefumschläge (auch nicht mit ausradierter Adresse) in tadellosem Zustand.

Ungebraucht:

Unbenutzt noch mit Teilen des originalen Gummi/Kleber mit Falz(Rest).

Gebraucht:

Abgestempelte Briefmarke in gutem Zustand. Für FDCs benutze ich für beschriebene Umschläge “gestempelt”. Sollte ein Vollstempel vorhanden sein, weise ich besonders darauf hin.

Zusätzliche Informationen

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