V200 Diesellokomotive der Deutschen Bundesbahn, digitalisiert

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V200 Diesellokomotive der Deutschen Bundesbahn, digitalisiert

140,00 99,00

Trix Express,

Gleichstrom, digitalisiert

Baujahr 1958 bis 1975,

Trix lfd.Nr. 2001/1,

Trix Nr.: TE 2260,

Sortimentsnummer: 200_0

LüP: 21,0 cm

Mit EVP, siehe beigefügte Bilder

Bitte beigefügten Zustandsbericht beachten!

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Beschreibung

Baureihe V 200, mit EVP

Die Baureihe V 200 (ab 1968 Baureihe 220, später bei den SBB: Am 4/4) war eine der ersten großen Diesel-Streckenlokomotiven der Deutschen Bundesbahn (DB). Ihre markante Optik entspricht dem typischen Industriedesign der 1950er Jahre.

Hier einige Informationen zu dem Vorbild:

Die fünf Vorserien-Lokomotiven der Baureihe V 200 (V 200 001 – 005) wurden 1953/1954 von Krauss-Maffei gebaut, von denen die V 200 001 am 21. Mai 1953 ihre erste Probefahrt zwischen dem Herstellerwerk in München-Allach und dem ca. 71 Kilometer entfernten Ingolstadt hin und zurück absolvierte. Die Serienausführung (Baureihe V 200.0, ab 1968 Baureihe 220) folgte ab 1956, wobei 20 Maschinen von MaK (V 200 006 bis 025) und 61 von Krauss-Maffei (V 200 026 bis 086) gebaut wurden, die eine auf 1100 PS erhöhte Leistung der Motoren aufweisen konnten. Optisch unterscheiden sie sich von der Vorserie durch andere (ovale) Lampen und zusätzliche Lufteinlassgitter über den Lampen und der geänderten Position der Lokpfeife.

Ab 1977 wurden die Maschinen in norddeutschen Bahnbetriebswerken zusammengezogen. Mit der Zeit machte sich der erhöhte Wartungsaufwand durch die zwei Motoren im Vergleich zu einmotorigen Lokomotiven bemerkbar, außerdem stellte sich die Dampfheizung gegenüber elektrischer Zugheizung als nachteilig heraus. Einiger der Maschinen waren im Bahnbetriebswerk Kaiserslautern beheimatet wo sie vor allem die Schnellzüge Paris – Frankfurt/Main bedienten. Ein Großteil des damaligen Wagenparks war nicht mit elektrischer, sondern mit Dampfheizung ausgerüstet.

So wurden die Loks nach und nach ausgemustert, die V 200 013 wurde als letzte 1984 außer Dienst gestellt. Die letzten Einsatz-Bw waren Oldenburg und Lübeck. Keine V 200 stand 30 Jahre im Dienst. Nur drei Loks dieser Baureihe, nämlich 220 012, 220 023 und 220 060, wurden in das ab 1974 gültige Farbschema ozeanblau-beige umlackiert.

 

Zum Modell:

Ein stabiles Gehäuse aus Metall-Spritzguß, schwenkbare Pufferbohle, bei diesem Modell die Schürze nicht beschriftet. Beschriftung V200 035 der Deutschen Bundesbahn, beidseitig mit der DB typischen Spitzenbeleuchtung in Form eines “A”. Zwei Achsen mit Haftreifen werden vom Parma-Motor zuverlässig angetrieben.

Die Haftreifen wurden erneuert und das Modell wurde mit einem TamsDecoder LD-G-32.2 ausgestattet. Damit ist es möglich über die CV 50, 51 und 52 zum Beispiel die Laufeigenschaften des Parma-Motors possitiv zu verändern.

Insgesamt ist die Digitalisierung dieses Modells als sehr possitiv zu bewerten.

 

 

 

 

 

 

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