BR23 105Personenzuglokomotive

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BR23 105Personenzuglokomotive

62,00 41,00

Das N-Spur Modell in Zahlen:

Herstellernummer: 2231

Hersteller: Arnold von 1983 bis 1988

LüP: 13,9 cm

Bitte den beigefügten Zustandsbericht beachten!

 

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Beschreibung

Ablieferung:

02.12.1959

Endabnabnahme:

04.12.1959 (Aw Frankfurt-Nied)

Stationierungen und Untersuchungen:

Bw Minden: 07.12.1959 – 26.05.1968

 

Aw Nied: 21.11.1960 – 07.12.1960 (L 0)

 

Aw Nied: 25.01.1962 – 07.02.1962 (L 0)

 

Aw Nied: 21.12.1962 – 21.01.1963 (L 2)

 

Aw Nied: 27.05.1964 – 21.06.1964 (L 0)

 

Aw Trier: 30.11.1965 – 02.01.1966 (L 2)

 

Aw Trier: 04.07.1966 – 07.08.1966 (L 0)

 

Aw Trier: 03.08.1967 – 13.09.1967 (L 0)

 

Aw Trier: 29.01.1968 – 29.02.1968 (L 0)

 

Bw Crailsheim: 27.05.1968 – 17.06.1969

 

Aw Trier: 31.10.1968 – 17.12.1968 (L 0)

 

Bw Saarbrücken: 18.06.1969 – 02.01.1972

 

Aw Trier: 29.12.1969 – 25.02.1970 (L 0.2)

 

Aw Trier: 01.06.1971 – 12.07.1971 (L 0.2)

 

Bw Kaiserslautern: 03.01.1972 – 18.04.1972

 

 

 

z-Stellung:

03.01.1972

Ausmusterung:

18.04.1972 (Bw Kaiserslautern)

Stand:

April 2019

Eigentümer:

DB Museum Nürnberg, Leihgabe an das SEH – Süddeutsches Eisenbahnmuseum Heilbronn

Standort:

74080 Heilbronn-Böckingen (Leonhardstraße)

Zustand / Status:

Rollfähige und vollständig erhaltene Museumslokomotive in gepflegtem Zustand (betriebsfähig von 1984 bis 2000). Die zukünftige Erhaltung der Lok kann als gesichert gelten.

Bemerkungen:

Von 1973 bis 1984 wurde die Lok im DGEG-Eisenbahnmuseum Neustadt/W. als Leihgabe der DB ausgestellt. Im Jahr 1984 wurde die Lok im Aw Kaiserslautern betriebsfähig aufgearbeitet und bereits am 12.Dezember 1984 fand die erste Probefahrt im Alsenztal statt. Im September 1985 nahm die Lok aus Anlaß der Feiern zum 150jährigen Jubiläum der Deutschen Eisenbahn an den Fahrzeug-Paraden in Nürnberg teil und führte einen Sonderzug gebildet aus den Gesellschaftswagen “Deutsche Weinstraße”. Nach Fristablauf am 18.Mai 1996 sollte die Lok zunächst keine Verlängerung erhalten. Im Frühjahr 1997 wurde die 23 105 jedoch nach Meiningen überführt, um eine Hauptuntersuchung zu erhalten. Am 22.Mai 2000 lief die Fahrwerksfrist der Lok ab und die Lok wurde außer Betrieb genommen. Im Juli 2003 wurde die erneute Untersuchung auf unbestimmte Zeit verschoben und die Lok wurde anschließend nur noch rollfähig im Bw Nürnberg-Gostenhof präsentiert. Die Lok wurde dann beim Brand im Rundlokschuppen im Bw Gostenhof am 17.Oktober 2005 schwer beschädigt. Seit dem 6.Mai 2006 ist die Lok im SEH Heilbronn abgestellt. Die Lok wurde für 10 Jahre in die Obhut des Süddeutschen Eisenbahnmuseum gegeben. In Heilbronn wurde gleich nach der Überführung die äußerliche Aufarbeitung der schwer beschädigten Lok angegangen. Im Mai 2008 war der Kessel bereits neu beblecht und lackiert, das Fahrwerk und das Führerhaus dagegen noch in beschädigtem Zustand. Im September 2009 waren Fahrwerk und Tender ebenfalls aufgearbeitet und lackiert und im August 2010 wurde die äußerliche Aufarbeitung in Heilbronn erfolgreich abgeschlossen. Von April bis Oktober 2019 stand die Lok zusammen mit zwei ehemaligen Bauzugwagen des Typs B3yg im Eingangsbereich der Landesgartenschau Heilbronn.

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